Wälder, Straßenränder und kommunale Grünflächen lassen sich mit herkömmlichen Methoden nur mit hohem Personal- und Zeitaufwand kontrollieren. Unsere KI-gestützte Vegetationskontrolle kombiniert Kameraufnahmen oder Drohnenbefliegung mit trainierten Computer-Vision-Modellen, um großflächige Analysen automatisiert und reproduzierbar durchzuführen.
Wie es funktioniert
Ein Drohnenflug über das Zielgebiet liefert hochauflösende Bilddaten – optional mit Multispektral- oder Infrarot-Kamera. Unsere KI-Modelle analysieren die Aufnahmen vollautomatisch und erkennen dabei:
- Baumgesundheit: Verfärbungen, Kronenschäden, Trockenstresspotenzial
- Schädlingsbefall: frühe Anzeichen von Borkenkäfer, Schwammspinner u. a.
- Bewuchs-Ausbreitung: Überwachsung von Wegen, Leitungstrassen oder Bebauungsgrenzen
- Bestandsveränderungen: Vergleich mehrerer Befliegungen zur Wachstums- und Verlustdokumentation
Nutzen für Forstwirte
Frühwarnsysteme statt Schadensbehebung: Befallene Einzelbäume oder -areale werden erkannt, bevor sich Schäden im Bestand ausbreiten. Ernte- und Pflegemaßnahmen lassen sich datenbasiert priorisieren.
Nutzen für Kommunen
Straßenbegleitgrün, Parkanlagen und Böschungen werden digital kartiert und auf Gefahrenpotenziale geprüft – etwa überhängende Äste über Verkehrswegen oder Bewuchs an Gewässerrändern. Die Ergebnisse fließen direkt in Pflegepläne ein.
Ergebnis
Sie erhalten ein georeferenziertes Bericht-PDF sowie optionale GIS-Exportdaten, die Sie direkt in bestehende Planungs- und Verwaltungssoftware übernehmen können.
.png)

